{"id":4307,"date":"2018-11-08T16:46:50","date_gmt":"2018-11-08T15:46:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/?p=4307"},"modified":"2018-11-14T13:19:13","modified_gmt":"2018-11-14T12:19:13","slug":"buerofest-zum-45-jaehrigen-bestehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/de\/buerofest-zum-45-jaehrigen-bestehen\/","title":{"rendered":"B\u00fcrofest zum 45-j\u00e4hrigen Bestehen"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4308\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/3.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/p>\n<p>Da wir bereits ein Jahr in der Kaiserstra\u00dfe &#8222;werkeln&#8220;, war es Zeit f\u00fcr ein Fest. Eine Jubil\u00e4umsfeier ist es dann auch geworden, weil Fritz G\u00f6bl 1973 sein B\u00fcro in Krems er\u00f6ffnet hat.<br \/>\nFlorian Medicus sprach in ganzen S\u00e4tzen \u00fcber den Humor in der Architektur und \u00fcber Werke von Bruno Klomfar. Gaumenfreuden wurden von Chefkoch Ivan Mascia kredenzt und Weine unserer Winzerfreunde und -Auftraggeber Sepp und Josef Dockner, Meinhard Forstreiter sowie Josef und Matthias Burger stimulierten Geist und K\u00f6rper.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4320\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"898\" height=\"1600\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4314\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/4.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1536\" srcset=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/4.jpg 2048w, https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/4-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4318\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/6.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1536\" srcset=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/6.jpg 2048w, https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/6-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4316\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/5.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"900\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4322\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/1-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1550\" \/><\/p>\n<p><span class=\"st\">\u00a9<\/span> Bruno Klomfar<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4324\" src=\"https:\/\/www.goebl-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1531\" \/><\/p>\n<p><span class=\"st\">\u00a9<\/span> Bruno Klomfar<\/p>\n<p>K U R Z E\u00a0 R E D E von Florian Medicus<\/p>\n<p>f\u00fcr G\u00f6bl und Klomfar<\/p>\n<p>(ich muss mich vorab gleich entschuldigen [Titel verwirrt, so kurz wird\u2019s nicht werden &gt; letzte Worte \u201aVielen Dank!\u2018] aber nachdem angek\u00fcndigt wurde, ich w\u00fcrde in ganzen S\u00e4tzen sprechen \u2013 stieg der Druck nat\u00fcrlich gewaltig an, alles hin auf den gestrigen Abend, als diese Zeilen letztm\u00f6glich entstehen mussten! Dann muss ich auch beklagen, dass der Informationsfluss in den Westen \u00d6sterreichs nur schleppend vor sich ging: so habe ich beispielsweise erst heute Kenntnis erhalten, dass auch das 45-j\u00e4hrige B\u00fcrojubil\u00e4um von Fritz G\u00f6bl gefeiert werden soll. Ich bitte Sie also den Umstand zu entschuldigen, dass ich entgegen besserer Absichten gro\u00dfe Teile meiner kurzen Rede unsch\u00f6n vom Zettel ablesen muss und werde.)<\/p>\n<p>Geehrte Damen und Herren! Gesch\u00e4tzte Kolleginnen und Kollegen, liebe Familie und Freunde!<\/p>\n<p>Mein Freund Lukas G\u00f6bl ist ein Unruhestifter \u2013 und ich kann mir im Zusammenhang mit allerhand Aktuellem (so denke ich im Moment etwa an unser aller Innenminister!) fast kein sch\u00f6neres Kompliment, kein h\u00f6heres Privileg vorstellen! Ich darf \u201aUnruhestifter\u2018 sagen, nicht nur weil es wahr ist sondern weil ich auch seit Langem dabei bin und es nicht nur deshalb ganz sicher wei\u00df!<\/p>\n<p>Wobei es bei G\u00f6bl und mir wei\u00df Gott keine Liebe auf den ersten Blick war. Es war auch nicht das wechselwirkende Gegenteil: ich mochte ihn halt damals schon als Erscheinung nicht; zu geckenhaft eitel schienen mir seine Posen, zu vulg\u00e4r und l\u00e4cherlich die ungefragten Manifeste, zu bunt seine Schuhe UND Hosentr\u00e4ger, zu gro\u00df sein spr\u00fchendes Ego, zu gro\u00df \u00fcberhaupt sein Erfolg als Typ und Marke schon vor 20 Jahren! Ich vermute, ich war G\u00f6bl bestenfalls wurscht und f\u00fcr den Fall, dass er mich r\u00fcckblickend wahrgenommen h\u00e4tte, so verdanke ich diesen Umstand einzig dem Liebreiz meiner damaligen weiblichen Begleitung. Heute liebe ich ihn ja hei\u00df \u2013 G\u00f6bl ist mir fast wie der Bruder, den ich nie wollte \u2026<\/p>\n<p>Die Zeiten haben sich also ge\u00e4ndert und wir uns in ihnen, wir haben 2005 gemeinsam diplomiert, Aaron Betsky nannte unsere Hervorbringungen damals: <strong>two ugly motherfuckers<\/strong> und lange k\u00f6nnte ich jetzt &#8211; werde aber nicht!- wie am prasselnden Kaminfeuer sitzend einpr\u00e4gsame Anekdoten der letzten, gemeinsamen 15 Intensivjahre erz\u00e4hlen \u2026 das Personal summt friedlich Schubert, die Enkerl lutschen Werthers Echte \u2026 unwahrscheinlich!<\/p>\n<p>Bruno Klomfar hingegen kannte ich bis zum heutigen Tage gar nicht. Hier wei\u00df ich also viel zu wenig; hier m\u00fcsste das Werktreue, das Objektive herhalten, auch so ein hartn\u00e4ckiger Mythos, der immer an zu lange ungel\u00fcftete Kleiderschr\u00e4nke erinnert und gerne auch so riecht, kurz: etwas Theo-Lingen-haft Steifes und in sich verzweifelt Immer-Unvollst\u00e4ndiges, mit dem man weder der Arbeit noch dem Menschen Bruno Klomfar gerecht w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Um heute Abend also weder in \u00fcberh\u00f6hte Sentimentalit\u00e4ten berauschter Heldensagen als in sperrig haltloses Vermutungs- und Theoriegeplapper abzubiegen (ich \u00fcberlege was wohl l\u00e4cherlicher w\u00e4re!), m\u00f6chte ich kurz \u00fcber etwas sprechen, von dem ich einerseits glaube, dass es die beiden heute zu beklatschenden Protagonisten verbindet und mir pers\u00f6nlich immer wichtiger wird, vor allem dadurch, weil er so oft fehlt:<\/p>\n<p><strong>DER HUMOR IN DER ARCHITEKTUR.<\/strong><\/p>\n<p>Vor einigen Jahren ereilte mich Ende November der Anruf der ober\u00f6sterreichischen Architektenkammer: man h\u00e4tte aus Wien geh\u00f6rt ich k\u00f6nne beides, also SIE BEIDE: also Hollein und Prix so parodieren, dass man bei der Weihnachtsfeier so gegen 22:30 eine wilde Gaudi h\u00e4tt\u2018. Man w\u00fcrde auch das Zugticket 2. Klasse \u00fcbernehmen \u2026 Ich habe das damals am Telefon so nicht gesagt als ich maulfaul wie dankend ablehnte, aber wenn ich meine bescheidene Beamtenschaft, meine kleine Provinz-Karriere letztg\u00fcltig ruinieren wollte, so nur inmitten eines mehrt\u00e4gigen Feuerwerks aus gebackenen Pfauenfedern, von Pier Paolo Pasolini h\u00f6chstselbst gezapftem Jahrgangschampagner, ein Pool voll Raffaello und komisch t\u00e4towierten Dienerinnen der Wollust UND der sozialistischen Jugend \u2013 aber sicher nicht kurz vor Weihnachten bei der Architektenkammer in Linz!<\/p>\n<p>Aber: war das falsch? Feig und hochm\u00fctig zugleich? Ich wei\u00df es auch heute nicht zu sagen, wobei ich noch lange dr\u00fcber nachgedacht habe \u2026<\/p>\n<p>Ich gebe auch zu: ich war kurz versucht, das damals Vers\u00e4umte heute darzubringen \u2026 aber nein, viel lieber erz\u00e4hle ich Ihnen allen einen sehr schlechten Architektenwitz:<\/p>\n<p><strong>Was sind die letzten Worte eines Architekten?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201aOh, da hab\u2018 ich noch eine Idee \u2026\u2018<\/strong><\/p>\n<p>(Witzende) Dieser Witz entstammt der ohnehin etwas einf\u00e4ltigen Sammlung der \u201aLetzte-Worte-Witze\u2018 und ist selbst hierin gewiss einer der schlechteren. Es gibt also keine guten deutschsprachigen Architekten-Witze \u2013 Gegenbeweise erbeten! Es ist mir in Tagen gr\u00fcndlicher Recherche (ich f\u00fchre ins Feld: Monalegre.info; Witze.net; Witzmaschine.com; gurk-online.de; aberwitzig.com; super-witzig.de oder lustich.de) nicht gelungen, mehr als der tats\u00e4chlichen Architekten-Witze ZWEI aufzutreiben! Und das wundert mich schon sehr, wo doch allein hier im 7. Bezirk \u2026 gleichwohl.<\/p>\n<p>Ein Berufsstand ohne repr\u00e4sentative Witze, eine witzlose Profession also? Man k\u00f6nnte es fast glauben, und schauen wir genauer um uns: zu lachen haben die Architekten- und Innen tats\u00e4chlich selten, wir wackeren Verteidiger der Baukultur und Standesehre. Es ist schon oft genug recht unerfreulich, und noch \u00f6fter kippt die Gaudi dann ins Verbissen-Tirolerische. Schwierig \u2026<\/p>\n<p>Schwierig vor allem deswegen, weil mir vorkommt, als h\u00e4tte sich (kunst- und kulturgeschichtlich anbei nicht zum ersten Mal!) ein tiefer Graben aufgetan zwischen der vermeintlichen, leicht und lustigen Avant-Garde und dem ebenso vermeintlichen schweren und ernsten Pragmatismus der Architektur, beide selbstgew\u00e4hlten Positionsbezeichnungen sind nat\u00fcrlich falsch! Inzestu\u00f6s-akademische Elaborationen verwetten sich gegen eine Architekturproduktion, deren auszeichnende Entsprechung bestenfalls das Pr\u00e4dikat \u201asauber\u2018 hervorbringt. SAUBER! Fortsetzung Digitale Revolution gegen Neuordnung W\u00e4rmeschutz; \u201athe Autopoeisis of Architecture\u2018 vs. Checkliste zur Wohnbauf\u00f6rderung. Inspirationsquell Lavalampe gegen Werkvertragsnorm Trockenbau. Alles und jeder widrigenfalls verbunden in exklusiver und trotzdem umfassender Witzlosigkeit.<\/p>\n<p>Das aktuelle Diskursproblem (nicht nur in der Architektur anbei!) ist vor allem, dass es nicht stattfindet! Die Pole sind in Theorie und Praxis abgewirtschaftet; letzte Deals werden gemacht und Professuren besetzt, alles in fadenscheinigen Dogmen verkrustet. Dazwischen ist die Luft sehr d\u00fcnn und sinnvolle Bet\u00e4tigung nahezu ausgeschlossen. Humor k\u00f6nnte Br\u00fccken bauen, k\u00f6nnte helfen, zumal: so ernst und weltbewegend, so kulturentscheidend wichtig sind wir alle nicht, Gott sei Dank!<\/p>\n<p>Friedrich Schiller war noch kein VON Schiller, war noch Revolution\u00e4r, als er \u201a\u00fcber die \u00e4sthetische Erziehung des Menschen\u2018 eine Reihe von Briefen schrieb. Schillers Vorstellung nach gibt es zwei Grundtriebe, die er \u201asinnlicher Trieb\u2018 und \u201aFormtrieb\u2018 nannte. Verbunden werden diese Triebe notwendigerweise oder eben bestenfalls durch den \u201aSpieltrieb\u2018, Grundlage jeglicher \u00c4sthetik, humaner Anspruch und Vollendung. Schiller schreibt dazu im 15. Brief: \u201eDer Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.\u201c<\/p>\n<p>Sind wir nicht immer genau da gut, wo wir spielen durften; sind wir nicht immer genau dort am Punkt, wo wir uns Mal um Mal selbst widersprochen haben? Wir d\u00fcrfen uns schlichtweg den Humor als unverzichtbaren Spielraum nicht nehmen lassen! Nicht in der Architektur, nicht in der Fotographie, nicht in der Grafik, der Kunst, dem Theater, nicht im Kulturschaffen generell. Man kennt es uns n\u00e4mlich an, wenn wir an unseren ureigenen Anliegen bilanzgetrieben vorbeiwirtschaften! Man sieht es der Arbeit an, man kann es bald riechen \u2026<\/p>\n<p>Es ist bestimmt eine der sch\u00f6nsten Phasen der Elternschaft, wenn die Kinder erstmals Witze mit nach Hause bringen. Die Witze aus dem Kindergarten sind im Aufbau meist unvollst\u00e4ndig, inhaltlich nahezu immer dem Themenkreis des F\u00e4kalen entnommen, zeigen aber sowohl das Erkennen und Wertsch\u00e4tzen des Humors als soziale, mithin vermittelnde Funktion wie auch ein reflexiv-semantisches Selbstbild sowohl als Kaka-Sender wie Kaka-Empf\u00e4nger.<\/p>\n<p>Ohne Humor ist es ein fades in-der-Welt-Sein, ohne das Spiel, ohne das Risiko zu erh\u00f6hen (unser gro\u00dfer Professor Wolf Prix empfahl hierzu \u201aThe Deer Hunter\u2018) ohne die d\u00fcnne Haut, die Aufmerksamkeit, ohne dem Aufnehmen und Erzeugen von Intensit\u00e4ten, dem Aufsp\u00fcren von bislang unbemerkten, fast unsichtbaren Dingen, wie Maren L\u00fcbbke-Tidow schrieb w\u00e4re Bruno Klomfar nur einer von vielen Fotografen und Lukas G\u00f6bl nur einer von noch mehr Architekten. Wir sehen heute Abend gl\u00fccklich, dass dem nicht so ist! In all der scheinbaren Ruhe sind sie beide die Unruhestifter, die wir so dringend brauchen.<\/p>\n<p>Der zweite, schlechte Architektenwitz:<\/p>\n<p><strong>Was ist der Unterschied zwischen einem Arzt und einem Architekten?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Arzt begr\u00e4bt seine Fehler.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Architekt empfiehlt Efeu zu pflanzen!<\/strong><\/p>\n<p>Beides heute nicht notwendig,<\/p>\n<p>[PRIX]: weswegen ich wirklich sagen muss, dass dieser m\u00f6glicherweise f\u00fcnfdimenstionale Raumabend total genossen werden muss! Hast du \u2026 jah? Das Buffet muss brennen!<\/p>\n<p>Vielen Dank.<\/p>\n<p>F.M., 3.\/4. Oktober 2018<\/p>\n<p>(sicheren Halt suchend in halbintelektueller Unverbindlichkeit)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Da wir bereits ein Jahr in der Kaiserstra\u00dfe &#8222;werkeln&#8220;, war es Zeit f\u00fcr ein Fest. 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